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Unfallversicherung für Polizeibeamte

spezialabsicherung

Die Polizeiversicherungs-AG – PVAG bietet alle klassischen Leistungen einer Unfallversicherung. Beruf und Freizeit können zu hervorragenden Konditionen abgesichert werden. Ob reine Bürotätigkeit oder Streifendienst, Polizisten und Zollbeamte sind bei der PVAG richtig aufgehoben. Dies zeigt sich auch an den besonderen Absicherungsmöglichkeiten für Beamte im Vollzugsdienst. Die Gefahren sind heute vielseitiger den je: eine erhöhte Gewaltbereitschaft bei Demonstrationen oder die gesunkene Hemmschwelle bei Tätern, Stichwaffen einzusetzen. Daher ist es wichtig, einen Versicherer zu wählen, dem die beruflichen Anforderungen und Gefahren aus erster Hand bekannt sind.

Spezialeinheiten SEK, MEK, GSG-9 und ZUZ

Die PVAG ist eine der wenigen Versicherungen in Deutschland, die Beamte des MEK, SEK, GSG-9 und des ZUZ absichert. Selbstverständlich werden alle beruflichen Sondergefahren eingeschlossen.

Unfallbedingte Vollzugsdienstunfähigkeit

Über eine Dienstunfähigkeitsversicherung sollte jeder Beamte verfügen. Gerade für Beamte im Vollzugsdienst ist eine Kapitalleistung, neben einer monatlichen Rente, sehr sinnvoll.

Führt ein Unfall zu min. 10% Invalidität und Vollzugsdienstunfähigkeit, so werden statt 10% die vollen 100% der Versicherungssumme ausgezahlt. Diese Möglichkeit können Beamte von Polizei, Bundesgrenzschutz, Zollbehörden, Justiz und Feuerwehr einschließen.

Beispiel: Durch eine Handverletzung kann ein Polizeibeamter seinen Dienst nicht mehr ausführen. Die Versicherungssumme beträgt 100.000€, die festgestellte Invalidität 10%. Statt 10.000€ wird die volle Versicherungsleistung von 100.000€ ausgezahlt.

Spezialabsicherung Vollzugsdienst

Es wird eine Sofortleistung in der vereinbarten Höhe gezahlt, wenn während der Ausübung der dienstlichen Tätigkeit die versicherte Person:

  • durch eine Schuss- und/oder Stichverletzungen verletzt wird, an der ein Dritter beteiligt war
  • während der Verfolgung von Flüchtigen, Verdächtigen oder Straftätern durch einen Verkehrsunfall und/oder
  • durch einen Flüchtigen, Verdächtigen, Straftäter Gesundheitsschädigungen erleidet

die zu einer medizinisch notwendigen vollstationären Heilbehandlung von min. 3 Tagen führt. Kommt es binnen eines Jahres ab dem Tag der Verletzung zum Tod, so wird den Angehörigen eine Kapitalleistung gezahlt. Es stehen zwei Absicherungspakete zur Auswahl:

Leistung Paket 1 Paket 2
Sofortleistung bei Verletzung im Vollzugsdienst 1000€ 2500€
Kapitalleistung bei Tod im Vollzugsdienst 75.000€ 150.000€

Zulagenersatz

Der Wegfall von tätigkeitsbezogenen Zulagen wie der Erschwerniszulage oder der Wechselschichtzulage kann zu finanziellen Einbußen führen. Bei Polizisten und Zollbeamten trifft dies, wie bei Beschäftigen des Öffentlichen Dienstes z.B. der Post oder Bahn, zu. Über die PVAG kann ein Zulagenersatz abgesichert werden. Dieser leistet ab dem 8. Tag, wenn unfallbedingt ununterbrochen 100% Arbeitsunfähigkeit (AU) besteht. Grundsätzlich richtet sich die Absicherungshöhe nach den tatsächlichen Zulagen, die der Versicherte erhalten würde. Es ist eine Absicherung von 25€, 50€, 75€, oder 100€ pro Woche möglich. Die wöchentliche Berücksichtigung ist hier von Vorteil, da auch für eine angefangene Woche geleistet wird.

Beispiel: Nach einem Sturz ist ein Beamter 10 Tage arbeitsunfähig. Er erhält 2 Wochen Zulagenersatz: 2 x 75€ Wochensatz= 150€ Leistung durch die PVAG.

Die Leistung wird bis zu 365 Tage erbracht. Die Auszahlung erfolgt zum Ende der Arbeitsunfähigkeit. Bei anhaltender Arbeitsunfähigkeit erfolgt die erste Abschlagszahlung nach dem 2. Monat.

Beispiel: Nach einem Wirbelbruch wird der vereinbarte Wochensatz von 100€ gezahlt. Nach 60 Tagen erhält er die erste Abschlagszahlung in Höhe von 800€. Der Beamte bleibt 14 Monate arbeitsunfähig. Insgesamt werden 5300€ in 365 Tagen gezahlt.

Infektionsklausel

Beamte im Vollzugsdienst sind einem besonderem Infektionsrisiko ausgesetzt. Beispielsweise kann eine kleine Verletzung der Haut zu HIV oder Hepatitis führen. Dieses Risiko sichert die PVAG mit der Infektionsklausel ab. Die Klausel ist für Vollzugsbeamte mitversichert und erweitert den Versicherungsschutz. Bei Infizierungen während der beruflichen Tätigkeit können so Leistungen, wie z.B. das Krankenhaustagegeld oder die Invaliditätsleistung, zum Tragen kommen.

Beispiel: Ein Beamter verletzt sich an einer Spritze, die sich in der Jackentasche der zu durchsuchenden Person befindet. Die folgende Infektion führt zu einem mehrtätigen Krankenhausaufenthalt. Das versicherte Krankenhaustagegeld wird ausgezahlt.

Ihre persönliche Absicherung

Als Grundlage für eine Absicherung oder als Ergänzung, auf die beschriebenen Leistungen sollten Beamte im Vollzugsdienst nicht verzichten. Durch das vielfältige und flexible Leistungsangebot bieten wir auch Absicherungsmodelle für Familien an. Gerne erstellen wir Ihnen unverbindlich einen individuellen Vorschlag.

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